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Meditation bringt Ruhe

Meditation bringt Ruhe Begriff Meditation
Meditation - die Ausrichtung zur Mitte. Die Meditation stellt eine spirituelle Praxis dar, das höchste zu erreichende Ziel ist das vollkommene Loslösen des Geistes vom Körper.

Ursprünglich kommt der Begriff der Meditation aus dem Lateinischen und bedeutet "Nachsinnen/Versenkung". Der gewünschte "höhere Zustand" des Geistes kann aber nicht auf die schnelle erreicht werden, vielmehr erfordert die Meditation eine gewisse mentale Kraft und Stärke um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Oft dauert es mehrere Monate, um die Kunst der Meditation zu erlernen.

Behandlung/Anwendung
Meditation sollte mit geschulten Therapeuten erlernt werden. Reize und Störungen aus dem Alltagsleben sollten möglichst ausgeblendet werden, damit Körper, Geist und Seele wieder in Einklang gelangen können. Dies verschafft den Patienten Ruhe und Entspannung. Hierzu sitzt man oft im Lotussitz auf einem Kissen – kann sich jedoch auch anders bequem hinsetzten. Wichtig ist die aufrechte Haltung und gleichmässiges Atmen. Durch die Meditation findet eine Entstressung und Entschleunigung statt – es geht drum die Reizüberflutung und nicht enden wollenden Gedanken auszuschalten. Das es gar nicht so einfach ist, nichts zu denken und nichts zu tun, wird der ungeübte schnell merken. Wer es nach einigem Üben schafft ganz Entspannt zu meditieren, „zu sein“ und sich seinem Unbewussten hinzugeben, spürt welche Kraft damit freigesetzt wird.

Schafft Linderung / Hilft bei
Meditation kann bei vielen Erkrankungen helfen. Dies sind zum Beispiel Bluthochdruck oder chronische Magen-Darm-Beschwerden. Aber auch in der Psychotherapie und bei psychosomatisch bedingten Erkrankungen findet die Meditation seit vielen Jahren Anwendung.
Zudem hilft Meditation bei Muskelverspannungen.

Bei richtiger Anwendung der Meditation ist der meditative Zustand sogar durch Veränderungen der Hirnwellen messbar. Dadurch, dass sich die Patienten durch die Meditation auf ihren Körper sowie Geist und Seele konzentrieren, wird das Selbstwertgefühl gestärkt sowie Mentale Kraft und Stärke gewonnen. Des Weiteren werden die Meditierenden gelassener.

Derzeit sind Forscher dabei, den Nutzen der Meditation bei Suchterkrankungen sowie Herz-Kreislauf Erkrankungen zu erforschen. Viele sind überzeugt, dass durch das Wiedererlangen der Ausgeglichenheit von Körper, Geist und Seele auch die Kreativität der Menschen gesteigert wird.

Da regelmäßiges meditieren beruhigend auf den ganzen Körper sowie Seele und Geist wirkt, fördert dies auch die Mentale Stärke und Kraft und macht die Menschen leistungsfähiger.

Hintergrund
Ihren Ursprung führt die Meditation wohl auf die älteste überlieferte ganzheitliche Gesundheitslehre, und damit auf einen Bestandteil der Ayurveda-Lehre (Vedische Medizin), zurück. In China und Japan wird sie ebenfalls seit vielen Jahrtausenden ausgeübt. Bekannte Formen kennen wir aus dem Buddhismus, Zen, Tao, bzw. der Ayurveda-Lehre (Yoga) etc.
Eine Form der Meditation wurde in unserer westlichen Welt sicherlich auch bereits seit mehreren Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden ausgeübt – jedoch läst sich die Art der Ausübung der östlichen Welt, bis ins ca. 19. Jahrhundert zurückverfolgen.

Die Meditation kann in zwei verschiedene Arten unterteilt werden: in die aktive Meditation und in die passive Meditation. Beide Arten haben jedoch zum Ziel Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und die mentale Kraft und Stärke zu fördern. Im östlichen Kulturkreis gilt die Meditation als eine zentrale, das Bewusstsein, die Stärke und mentale Kraft fördernde Übung.


Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


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Weiterführende Literatur:

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