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Die Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie Begriff
Die Bioresonanztherapie (BRT) ist nicht neu. Schon vor 30 Jahren wurde sie in Deutschland von Dr. Franz Morell und seinem Schwiegersohn Erich Rasche entwickelt
. Nach beiden wurde das erste Bioresonanz-Gerät, das „Mora-Gerät“ benannt.

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die einer Krankheit vor allem durch die Überprüfung chemischer Vorgänge im Körper auf die Spur kommen will, erforscht die Bioresonanztherapie die physikalischen Abläufe. Jede Zelle, jedes Organ im Körper hat eine eigene, gesunde Schwingung. Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes sollen "krankmachende” Schwingung registriert und in "gesunde” umgepolt und zum Körper zurückgeführt werden und dort eine Heilung bewirken.

Auf diesen Schwingungsreiz reagiert der Körper energetisch. Ist der Reiz in Art und Intensität richtig gewählt, gibt er dem Patienten den richtigen Impuls zur Heilung. Das BRT-Gerät soll demnach also gleichzeitig ein Diagnostik- und Therapiemittel sein.

Das Gerät wurde in den letzten 15 Jahren entscheidend weiterentwickelt. Jetzt kann man nicht nur körpereigene Schwingungen erfassen, mit dem Gerät verändern und an den Körper zurückleiten, sondern auch gesunde Schwingungsmuster.
Damit kann man z.B. einem Patienten, der mit einer Weizenallergie in die Praxis kommt, die Schwingungsmuster eines Weizenkorns übertragen.

Wird bei einem Patienten mit Bluthochdruck die Ursache im chemischen Labor nicht gefunden so wird ihm vom Arzt normalerweise ein Medikament gegen das Symptom, jedoch nicht gegen die Ursache verschrieben. Um der Ursache auf den Grund zu gehen soll die BRT für viele Heilpraktiker unentbehrlich sein. Eine Untersuchung mit dem Gerät über die Ernährungsgewohnheiten, Nieren- oder Gallensteine, Verdauungsstörungen, Hormon- und Stoffwechselvorgänge, Allergien, psychischen Belastungen oder chronische Entzündungsherde in Zahnwurzeln, Mandeln oder im Blinddarm, könnte Aufschluss über die Ursache bringen und damit die Störungen erfasst und behandelt werden.

Besonders verbreitet ist die Bioresonanztherapie in der Behandlung von Allergien sowie chronischen Schmerzen. Aber im Grunde gibt es aus der Sicht der Anwender kaum eine Krankheit, gegen die das Verfahren nicht helfen soll.

Behandlung
Über zwei Elektroden, die der Patient in der Hand hält, und die mit dem Bioresonanz-Gerät verbunden sind findet das Gerät die Schwingungen heraus, die den Heilungsprozess in Gang setzen und organische Erkrankungen, Funktionsstörungen oder psychische und psychosomatische Störungen beheben
. Über die eine Elektrode sollen die körpereigenen Schwingungen zum Gerät geleitet werden. Nach der Umwandlung in "heilsame Schwingungen" leitet das Gerät die Schwingungen über die Elektrode der anderen Hand zurück in den Körper.

Weiterentwickelte Geräte (Multicom) könnten die Schwingungen homöopathischer Heilmittel sowie Edelsteine, Metalle und Farbkarten ebenfalls über die Handelektroden in den Körper einleiten. Geschlossenen Fläschchen werden hierzu in einem mit dem Gerät verkabelten Behälter gestellt.

Eine Diagnose sei oft nicht erforderlich, da das Gerät die Krankheiten und deren Schwingungen selbst erkennen soll. Auf ähnliche Weise könnten die Geräte auch zum Aufspüren von Allergien eingesetzt werden.

Wie oft so eine BRT beim Patient durchgeführt werden muss hängt davon ab, wie viele unterschiedliche gestörte Schwingungen das Gerät bei der Diagnostik erfasst und inwieweit der Patient der Methode zugänglich ist.

Schafft Linderung / Hilft bei:
Besonders gut wirken soll die Therapie bei allen funktionellen Störungen, also bei Allergien, chronischer Bronchitis oder Blasenentzündung, bei Hauterkrankungen wie Ekzem, Akne, Psoriasis oder Pilzinfektion, bei Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen. Auch bei verschiedenen Verdauungsbeschwerden oder Entzündungen im Darmbereich, und Schmerzen wie bei Rheuma oder Migräne sollen Patienten positive Erfahrungen mit der BRT gemacht haben.


Hintergrund
An ihre Grenzen kommt die BRT wenn Körperstrukturen wie Knochen stark geschädigt oder Organe sehr vergiftet sind, oder Mangelzustände vorhanden sind
.
Andere Bezeichnungen für die Bioresonanztherapie sind Mora-Therapie, Biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie.

Nicht zu verwechseln ist die Methode mit den "Biofeedback-Verfahren", die im Gegensatz zur Bioresonanztherapie wissenschaftlich fundiert sind und Therapieerfolge nachweisen können.

Kritiker raten von der Therapie ab, da sie reine Spekulation und Irreführung der Patienten sei. Einen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis für die Bioresonanztherapie gibt es nicht und das ihr zugrunde liegende biophysikalische Konzept ist aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht haltbar.

Mögliche Therapieerfolge in Einzelfällen könnten sich durch den so genannten Placebo-Effekt erklären. Die Behandlung mit dem Gerät und die für Laien oft unverständlichen "hochwissenschaftlichen" Erklärungen der Wirkung können so beeindrucken, dass die Krankheit weniger gespürt oder durch die mittlerweile bekannten Wirkungen der Psyche auf das Hormon- und Immunsystem tatsächlich gelindert wird.

Die Bioresonanztherapie ist vom Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen von der Erstattungsfähigkeit durch gesetzliche Krankenkassen in Deutschland generell ausgeschlossen worden. (Was jedoch nicht unbedingt ein aussagekräftiges Argument sein muss)

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie – als Heilpraktiker und als Patient – an info@sanushotels.com


Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


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