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SALBEI – für die Immunabwehr

SALBEI – für die Immunabwehr SALBEI

Anwendung
Die Anwendung von Salbei lässt sich gut in Form von Tee oder Gurgeln durchführen. Heute gibt es Salbei in jeder Apotheke ein breites Sortiment von Salbei-Lutschpastillen und Salbei-Hustenbonbons, die sofort den Hustenreiz und das Kratzen im Hals lindern. Vielfach kann eine fortschreitende Entzündung bis hin zur Angina verhindert werden, wenn man sofort bei den ersten Anzeichen zum Salbei greift. Aber auch bei Entzündungen von Zahnfleisch oder Mundschleimhaut hilft das Gurgeln mit Salbeitee oder fertiger Lösung sofort. Auch bei Magen-Darm-Infekten kann Salbei lindert wirken.

Wirkung
Die ätherischen Öle des Salbeis wirken desinfizierend und entgegen somit Viren und Bakterien. Gleichzeitig wird die Durchblutung angeregt und die obere Zellschicht „abgedichtet“. Die meisten Krankheitserreger werden durch Salbei abgetötet, die übriggebliebenen können nicht mehr so gut durch die Schleimhäute eindringen und falls doch, werden sie durch die Fresszellen im Blut, eine Art Körperpolizei, sofort bekämpft.

Wechseljahre
Aber noch eine ganz andere, sehr geschätzte Wirkung hat der Salbei: er hemmt die Aktivität der Schweißdrüsen, hilft sehr überzeugend gegen vermehrtes Schwitzen. Frauen in den Wechseljahren, die unter plötzlichen Schweißausbrüchen leiden, wird ein Versuch mit Salbei in Form von Tee oder Dragees sehr empfohlen werden.

Pflanzenkunde
Zu Heilzwecken wird nur „salvia officinalis“ genutzt, die anderen Arten sind ausschließlich eine Zierde für den Garten. Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler und ist in etwa 900 Sorten auf dem Markt zu haben.
Vom Bund deutscher Staudengärtner wurde der Salbei zur „Staude des Jahres 2003“ gewählt. Der Salbei gehört damit zu den meist beachteten und geschätzten Pflanzen überhaupt, als Heilpflanze und als Staude.

Bedeutung des Namens
Der Salbei nimmt eine Sonderstellung unter den vielen Heilkräutern ein. Der Name des Salbeis stammt von dem lateinischen „salvare“, was heilen und retten bedeutet. Paracelsus bezeichnete den Salbei sogar als „Kraut der Unsterblichkeit“.

Kräuterküche
Zu guter Letzt kann Salbei auch in der Küche hervorragend eingesetzt werden. Die Salbei-Blätter lassen sich gut trocknen und bewahren dabei ihr Aroma, das sich übrigens am besten beim Anbraten in Fett entfaltet. Besonders in Italien ist das Kochen mit Salbei sehr beliebt.

Wir wünschen alles Gute!
Ihr SANUS-Team

Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
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