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Wandern für Gesundheit & Wohlbefinden

Wandern für Gesundheit & Wohlbefinden Wer wandert, hält sich fit und gesund, entspannt vom Alltagsstress – und liegt voll im derzeitigen Trend.

Wandern & Gesundheit
Regelmäßiges Wandern tut rundum gut. Muskelverspannungen lassen nach, Schlaf und Konzentration verbessern sich. Jetzt, gerade im Herbst, die wunderschöne Natur mit allen Sinnen zu erfahren ist Balsam für die Seele – man gewinnt eine positivere Lebenseinstellung.

Wandern bei Wind und Wetter kurbelt den Stoffwechsel an und stärkt die Immunabwehr und die Verdauung. Auch die Haut profitiert von den wechselnden Wetterlagen und dem verstärkten Sauerstoffangebot: Sie wird besser durchblutet und auf jeden Fall widerstandsfähiger. Durch das „aerobe“ Training – "Training im Sauerstoffbereich” (s.u.*) - werden Kohlenhydrate und Fette zur Energiegewinnung in den Muskelzellen verbrannt. So macht Wandern nicht nur fit, sondern auch schlank und attraktiv.

Außerdem regt das Wandern die Durchblutung an und kräftigt die Muskeln. Häufige Wanderungen stärken die Herzmuskulatur und lassen das Herz ökonomischer arbeiten. Dadurch werden alle Organe besser versorgt. Der Blutdruck normalisiert sich, ebenso die Blutzucker- und Cholesterinwerte. Durch eine verstärkte Atmung dehnt sich die Lunge und sorgt für ein Plus an Sauerstoff, das Sie fitter und frischer macht.

Zusammenfassend kann festgehalten werden: Wer wandert erhält sieben Geschenke für seine Gesundheit!

1. Wandern schützt das Herz
Leichte Anstiege zwischen ebenen Strecken tun ihm besonders gut. Das Herz schlägt regelmäßiger und pumpt somit mehr Blut mit Sauerstoff durch den Organismus.

2. Wandern reguliert den Blutfettspiegel
Der Cholesterinspiegel wird gesenkt, das „schlechte“ LDL-Cholesterin verringert sich, das „gute“ HDL-Cholesterin wird angehoben.

3. Wandern senkt Ihren Blutdruck
Wie bei jedem regelmäßigen Ausdauertraining wird der Blutdruck durch ausgiebiges Wandern harmonisiert. Sowohl Ruhe- als auch Belastungsblutdruck sprechen positiv darauf an.

4. Wandern kräftigt die Lunge
Durch die verstärkte Atmung wird Ihre Lunge bis in den letzten Winkel mit frischer Luft versorgt und beim Ausatmen entlüftet. Die Kapazität und das Leistungsvermögen erhöhen sich. Dies wirkt sich zugleich positiv auf den gesamten Organismus aus, denn der Sauerstoff versorgt über das Blut alle Organe, dringt vor bis ins Gehirn und sorgt für Inspiration.

5. Wandern stärkt die Knochen
Dieser Effekt ist besonders für Frauen wichtig. Regelmäßiges Wandern kräftigt die Muskulatur und verstärkt die Durchblutung. Gelenke, Sehnen und Bänder werden positiv belastet und besser versorgt. Der Aufbauprozess der Knochen wird durch regelmäßiges Wandern gefördert, der Abbau von Knochenmasse wird gebremst. Das schützt vor Osteoporose.

6. Wandern regt den gesamten Stoffwechsel an
Und das macht sich auch an der Haut bemerkbar. Durch die unterschiedlichen Temperaturen, Wind und Wetter wird sie widerstandsfähiger und besser durchblutet.

7. Wandern stärkt die Abwehrkraft
Regelmäßiges Wandern – und zwar zu jeder Jahreszeit – macht Sie widerstandsfähiger gegen alle möglichen Krankheitskeime. Allen voran werden sich Erkältungsviren mit Ihnen schwer tun. Ihre natürlichen Killerzellen machen diesen Viren sofort den Garaus.


Abschließend sei erwähnt, dass es bei körperlicher Anstrengung immer sehr wichtig ist, dass Sie Ihren Körper mit genügend Energie und Flüssigkeit versorgen. Wenn Sie unterwegs einkehren, sollten Sie allerdings nicht zu schwer essen. Leichte, vitaminreiche Kost ist besser.

Stellen Sie einen realistischen Tourenplan auf, damit alle Teilnehmer ohne äußerste Anstrengung das Ziel erreichen können. Generell ist es wichtig, sich am Anfang nicht zu übernehmen, gerade wenn Sie noch über keine so gute Kondition verfügen.

Sorgen Sie dafür, dass immer ausreichend Zeit bleibt für Picknick, Einkehren und den Rückweg nach Hause.
Schließlich soll Wandern vor allem die Sinne erfreuen und der Erholung dienen.

Fazit:
Mit der richtigen Motivation, der richtigen Ausrüstung und Planung steht ungetrübtem Wanderspaß nichts mehr im Wege.


* „Aerobes Training“ = Bewegung mit einer einem Herzfrequenzbereich, in dem der Körper in der Lage ist, die Energie für die Belastung unter Verbrennung von Sauerstoff bereitzustellen. Das heißt, dass der Sauerstoffbedarf während eines aeroben Trainings größtenteils über die Atmung gedeckt wird.

Die Ermittlung der maximalen Herzfrequenz lässt sich über folgende Faustregel berechnen:
Männer = 226 minus Lebensalter
Frauen = 220 minus Lebensalter
Bewegt man sich nun bei ca. 60-80% dieses ermittelten Ergebnisses, befindet man sich im aeroben Bereich.

Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


Weiterführende Links:


Atemtechnik und rechtes Denken nach Dr. Shioya

Kneipp - Wasser für die Gesundheit

Homöopathie, Aktivierung der Selbstheilungskräfte

TCM Traditionelle Chinesische Medizin

Liebe stärkt das Immunsystem

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Vedische Medizin - uraltes ganzheitliches Wissen



Weiterführende Literatur zu wandern:

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