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Weisser Tee – unterstützt Diäten

Weisser Tee – unterstützt Diäten Begriff
Der Weiße Tee gilt als die Mutter unter den Teesorten und wird als die edelste und exklusivste Teesorte der Welt bezeichnet
– dies aufgrund seiner besonderen und schonenden Zubereitung. Weißer Tee ist nicht nur ein Genussmittel, sondern kann auch als Heiltee eingestuft werden. Seinen Namen erhielt dieser Tee aufgrund seines silbrigweißen seidenartigen Flaumes, der die Teeknospen umschließt. Die Herstellung des Weißen Tees ist sehr aufwendig, denn es werden nur ungeöffnete per Hand verlesene Blattknospen für den Tee verwendet. In Europa zählen Pai Mu Tan (weiße Pfingstrose), Yin Long (Silberdrache) und Yi Zhen zu den bekanntesten und beliebtesten Sorten des weißen Tees.

Hintergrund
Weißer Tee wurde ursprünglich vor allem in der Bergregion Fujian in Südostchina angebaut. Mittlerweile wird er in fast allen bekannten Teeregionen angebaut, wie z. B. in Assam, Sri Lanka, Malawi und Kenia.
Bereits im 11 Jahrhundert nach Chr. tranken die Chinesische Kaiser weißen Tee, weil er angeblich zur Unsterblichkeit verhelfen könne.
Weißer Tee soll eine lebensverlängernde Wirkung besitzen, denn er enthält Polyphenole, die das Immunsystem stärken und die Konzentration fördern. Weißer Tee enthält diese Polyphenole in bis zu 3fach stärkerer Konzentration als zum Beispiel grüner Tee. Sein süßlich-liebliches Aroma macht weißen Tee sehr bekömmlich, so dass er auch für empfindlichere Mägen geeignet ist.
Darüber hinaus soll weißer Tee bei häufigem Genuss auch vorbeugend gegen Magenkrebs wirken.

Wirkung
Ein Forschungsteam der deutschen Beiersdorf AG, das in seiner Untersuchung die biologischen Effekte eines Extrakts aus weißem Te auf menschliche Fettzellen beobachtete; konnte den günstigen Einfluss des weißen Tees auf die menschlichen Fettzellen in einer Studienreihe aufzeigen.
Der Extrakt des pflanzlichen Aufgusses behindert nicht nur die Bildung neuer Fettzellen (Adipozyten), sondern unterstützt auch den Fettabbau in den vorhandenen reifen Fettzellen.

Schafft Linderung / Hilft bei:
Stärkt das Immunsystem und fördert die Konzentration, wirkt unterstützend bei Diäten und verbrennt Fett.

Genuss:
Wenn das Wasser zum Aufbrühen zu heiß ist, so droht die Gefahr, dass Inhaltsstoffe im weißen Tee zerstört werden. Daher ist es wichtig darauf zu achten, dass gekochtes Wasser mindestens auf ca. 80°C abkühlt. Die Tasse oder Kanne sollte zusätzlich mit heißem Wasser ausgespült werden, damit sie vorgewärmt wird. Empfohlen wird ca. 8-11g weißen Tee auf 1 Liter Wasser zugegeben. Die Ziehdauer richtet sich nach der Sorte, somit würde die sie zwischen ca. 2-5 Minuten liegen. Die Sorte Yin Zhen sollte zum Beispiel etwa 3-4 Minuten ziehen.
In speziellen Fällen kann er auch länger ziehen: So entfaltet weißer Tee seine Wirkung gegen Bluthochdruck wenn er etwa 7-9 Minuten zieht bevor er getrunken wird. Da weißer Tee nicht bitter wird, können die Blätter in der Kanne problemlos erneut aufgegossen werden.
Beim Weißen Tee werden, ähnlich wie beim Grünen Tee, immer wieder Pestizidrückstände gefunden. Es empfiehlt es sich daher weißen Tee aus kontrolliert biologischen Anbau zu kaufen.


Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


Weiterführende Links:

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Weiterführende Literatur zu Weißem Tee:

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