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Thermalbad - Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden

Thermalbad - Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden Bedeutung Thermaltherme / Thermalwasser:

Die Ruhe und Entspannung eines gemütlichen Bades steigern das Wohlbefinden und wirken oft Wunder auf Gesundheit von Geist und Seele - wenn das Wasser zudem aus einer Thermalquelle kommt, ist es oft die beste Medizin.

Eine Thermalquelle wird als solche bezeichnet, wenn das Quellwasser wärmer als das umgebende Grundwasser ist. Erhitzt wird es entweder durch vulkanische Aktivität oder durch Zirkulation in tieferen, wärmeren Erdschichten.

Das ihr entspringende Wasser kommt also meist aus mehreren tausend Metern Tiefe an die Oberfläche und enthält einen hohen Anteil an Kochsalz und zudem viele schwefelhaltige Verbindungen und oftmals Kohlensäure. Aufgrund der hohen Temperaturen von mindestens 20 Grad Celsius und der gelösten und ungelösten Stoffe hat Thermalwasser eine positive Wirkung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Thermalbäder Behandlung/Anwendung/Ausübung:
Mit der Bade- sowie der Trinkanwendung gibt es zwei prinzipielle Möglichkeiten. Thermalbäder finden sich zumeist eingegliedert in Kureinrichtungen, sie beinhalten im besten Falle Schwimmbecken mit verschiedenen Temperaturstufen, Solebäder, Dampfbäder sowie Saunalandschaften mit Massageangeboten.
Thermalwasser kann zudem als Trinkanwendung als sogenanntes "Heilwasser" genutzt werden. Thermalquellen und -bäder werden in dem Falle auch als Heilquellen bzw. - Heilbäder bezeichnet.

Schafft Linderung / Hilft bei / Steigert Wohlbefinden:
Allgemein wirkt das warme Thermalwasser entspannend auf die Muskulatur, die gemütliche und warme Atmosphäre der Thermaltherme hat einen zusätzlichen Anteil am Wohlbefinden des Gastes. Spezielle Wirkungen entfaltet der Aufenthalt in der Thermaltherme bei chronischen Erkrankungen der Gelenke, bei Rheuma oder auch Allergien.
Eigentlich sollte sich in unserer hektischen Zeit aber jeder Mensch ab und zu etwas Ruhe gönnen, um die eigene Gesundheit zu fördern und aufrecht zu erhalten. Ein gesundes Wohlbefinden ist schließlich das Wertvollste, was wir haben.

Thermalthermen Herkunft/Geschichte:
Balneotherapie nennt sich die Heilkunst, die auf Thermalbäder zurückgreift und auf deren Prinzip die meisten Bade- und Kurorte in Deutschland aufgebaut sind. In der klassischen Schulmedizin gibt es sogar einen Facharzt für Balneologie - einen "Badearzt". Auch heute noch führen einige niedergelassene Ärzte in Kurorten diesen Zusatztitel. "Klassische" Schulmedizin und Naturheilverfahren vereinigen sich hier also zum Wohle der Gesundheit.

Die Balneotherapie ist schon viele Jahrtausende alt - bereits die Römer entwickelten im Altertum eine regelrechte Badekultur. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff der "Therme".

Der größte Thermalkurort der Welt ist übrigens Budapest mit 120 verschiedenen Quellen und 21 öffentlichen Bädern.


Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


Weiterführende Links:

Balneo Therapie - die sanften Wasseranwendungen

Thermotherapie - Wärme- und Kälteanwendungen

Durch Autogenes Training zur tiefen Entspannung

Aromatherapie - eine duftende Heilpraktik

Thalasso - sanfte Heilung durch Meerwasser

Vinotherapie - Kern der Gesundheit

Cleopatrabad - Pflege für Haut und Sinne

Atemtechnik und rechtes Denken nach Dr. Shioya

Sauna - das Schwitz-Bad für Gesundheit und Wohlbefinden


Weiterführende Literatur:

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