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Irisdiagnose - übers Auge Krankheiten auf der Spur

Irisdiagnose - übers Auge Krankheiten auf der Spur Bedeutung/ Begriff Irisdiagnose:
Hauptsächlich wird die Iris-Diagnose von Heilpraktikern, Homöopathen und Naturheilkundlern angewendet, um Krankheiten bei Menschen herauszufinden, die sich im Auge manifestieren. Durch Merkmale im Auge lassen sich Rückschlüsse auf das Vorhandensein von Krankheiten und Anlagen zu Krankheiten, durch geübte Therapeuten, aufzeigen.

Behandlung:
Eine Irisdiagnose dauert in der Regel mindestens 1 Stunde. Meist wird anhand einer Checkliste jede kleine Färbung oder Form genau angeschaut. Jedes Auge wird bei der Iris-Diagnose einzeln betrachtet, die Farbe der Iris im Auge spielt bei der Iris-Diagnose genauso eine Rolle wie im Auge vorhandene Punkte, Striche, Schatten oder Ringe.

Bereits im alten Ägypten wurde die Iris-Diagnose erwähnt, um Krankheiten zu erkennen, doch erst der ungarische Arzt Ignaz von Peczely erforschte die Iris-Diagnose Mitte des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal wissenschaftlich. Peczely erstellte eine topografische Karte für das Auge, die noch heute Gültigkeit besitzt.
"Die Iris und das ganze Auge gibt somit an, wie es um den Zustand und die Krankheiten der inneren Organe, des gesamten Nervensystems, der Wirbelsäule, des Bewegungsapparates, kurz: des ganzen Menschen bestellt ist." (Kabisch, 1960)

Anwendung Iris-Diagnose:
Die Iris-Diagnose wird in unserem westlichen Krankensystem meist nur als Zusatz zur allgemeinen Diagnostik gesehen, das Auge bietet für den erfahrenen Heilpraktiker wichtige Hinweise über möglicherweise vorhandene Krankheiten, wie Allergien oder Neurodermitis. Der klassische Arzt führt bei einer Veranlagung für Allergien in der Regel einen Allergietest durch und empfiehlt beispielsweise, die auslösenden Stoffe zu meiden. Hier kann der Heilpraktiker durch die Iris-Diagnose, die bis zu einer Stunde dauern kann, tiefer gelegene Ursachen für diese Krankheiten im Auge finden.

Hintergrund:
Die Iris-Diagnose ist ein von den Ärzten umstrittenes Verfahren, es gebe keine anerkannten Studien, welche die Wirksamkeit der Iris-Diagnose bestätigten. Die Iris im Auge eines jeden Menschen ist zwar inzwischen als Merkmal zur zweifelsfreien Identifikation anerkannt, doch dass aus dem Auge mit Hilfe der Iris-Diagnose Informationen über Krankheiten ablesen ließen, wird von den Schulmedizinern in Deutschland bezweifelt, in vielen anderen Ländern jedoch anerkannt und selbstverständlich praktiziert.


Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
Es kann keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden, die direkt oder indirekt aus diesen Informationen resultieren.


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