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Unterschied Erkältung und Grippe

Unterschied Erkältung und Grippe Unterschied Erkältung und Grippe

Mal ist es eine "Bauchgrippe" mit elendem Schwächegefühl und Durchfällen, ein anderes Mal tut der ganze Körper weh "bis in die Haarspitzen".

Grippe und Erkältungen können sich als Schnupfen, Halsschmerzen, geschwollene Rachenmandeln oder als Husten zeigen, und wachsen sich manchmal bis zur Lungenentzündung aus.

Grippe-Impfungen und Medikamente sind oft problematisch, wegen der raschen Veränderung der Viren und wegen teils bedenklicher Nebenwirkungen.

Während eine Erkältung lästig ist, aber zumeist problemlos ausheilt, kann eine Grippe (Influenza) mit lebensgefährlichen Komplikationen einhergehen.

Zu Beginn sollte man so früh wie möglich zwischen Erkältung und Grippe unterscheiden können, um rechtzeitig das richtige für sich zu tun.

Was umgangssprachlich eine Erkältung ist, sieht der Mediziner als banale akute Infektion der oberen Atemwege an; anders die weitaus heftigere Grippe (Influenza), für die es feste Kriterien gibt.

Sind die Beschwerden bei Grippe und Erkältung anfangs noch ähnlich, so zeigen sich die Unterschiede im Verlauf und in der Schwere des Krankheitsbilds.

Ein heftiger und plötzlicher Beginn ist für die Grippe typisch, dabei treten mehrere Symptome gleichzeitig und intensiver auf, als man es von einer Erkältung gewohnt ist.
Für eine Influenza (Grippe) sprechen mindestens zwei der vier Kriterien – akuter Beginn, Husten, Fieber und Schmerzen –. Das hohe Fieber von mehr als 39 Grad Celsius kann über Tage anhalten. Darüber hinaus liegen bei der Grippe oft Schüttelfrost und die begleitende Schmerzsymptomatik vor: hauptsächlich Kopfschmerz-, Glieder-, Rücken- und Muskelschmerzen. Auch Atemnot und massive Erschöpfung weisen auf eine Virusgrippe hin, die oft mehrere Wochen zur endgültigen Ausheilung benötigt.

Wesentlich leichter beginnt eine Erkältung. Sie wird in der Mehrzahl der Fälle von Viren hervorgerufen, darunter auch die Influenzaviren. Die Symptome treten nacheinander auf beziehungsweise lösen sich ab. So kann zuerst der Hals kratzen, dann beginnt die Nase zu laufen oder die Nasenatmung ist behindert und schließlich folgt der Husten. Häufig bleiben Erkältungspatienten vom Fieber ganz verschont oder messen nur leicht erhöhte Temperaturen, die innerhalb weniger Tage zurückgehen. Alle Symptome sind in der Regel spätestens nach zwei Wochen ausgestanden.

In akuten Fällen ist immer angeraten, Ihren Apotheker, Heilpraktiker oder Arzt zu konsultieren.

Ihr SANUS-TEAM wünscht Ihnen gute Gesundheit!

Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
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