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Fettstoffwechsel in Bewegung 1

Fettstoffwechsel in Bewegung 1 Wenn man häufig Zwischenmahlzeitten
(Snacks und Süsses) benötigt, kann dies ein Zeichen für einen instabilen Blutzuckerspiegel und/oder einen schlechten Fettstoffwechsel sein.

Ein Fettstoffwechseltraining hilft grössere
Schwankungen des Blutzuckers zu vermeiden,
die Heisshungerattacken fallen nicht so extrem aus.
Viele kennen die «Achterbahnfahrt» des Blutzuckerspiegels
nur zu gut – das 11-Uhr-Loch, das 15-Uhr-Loch und noch viele andere Tiefs.

Viele Menschen sind schlechte Fettstoffwechsler. Wir haben verlernt, mit unserem «Notenergiesystem»
zu arbeiten. Jede Form von Bewegung und jede Denkleistung wird primär durch Kohlenhydrate bewältigt.

Unsere Kohlenhydratspeicher sind jedoch begrenzt, so dass im Zwei- bis Drei-Stunden-Takt Nahrung zugeführt werden muss. Ein untrainierter Fettstoffwechsel lässt also die «lästigen» Pölsterchen wachsen.

Glücklicherweise kann man den Fettstoffwechsel durch ein Esstraining gezielt fit machen und so zusätzlich die Denkleistung steigern.
Esstraining: Energie besser nutzen. Hier gilt es dem Körper zu helfen und den Fettstoffwechsel zu aktivieren.

Ziel ist, gar nicht erst in ein «Loch» zu fallen. Ist der Fettstoffwechsel erst einmal richtig angekurbelt, liefert er mehr
Energie aus den Fettdepots. So ganz nebenbei bleibt auch das Gewicht stabil.

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