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Tennis - Bewegung und Spass

Tennis - Bewegung und Spass Tennis als Sport - Begriff
Früher galt Tennis als elitärer Sport, doch spätestens seit den Erfolgen von Boris Becker und Steffi Graf hat sich der Sport Tennis zur Breitensportart gewandelt. Auch ins Programm der Olympischen Sommerspiele wurde Tennis als Sport im Jahre 1988 wieder aufgenommen. Heute setzt Roger Federer die Messlatte hoch.

Spielen zwei Spieler gegeneinander wird der Sport als Einzel bezeichnet, eine Tennis Paarung mit vier Spielern ist unter dem Begriff Doppel bekannt. Je nach den beteiligten Geschlechtern spricht man von Herren- bzw. Dameneinzel oder Herren- bzw. Damendoppel. Auch gemischt geschlechtliche Paarungen werden bei diesem Sport gespielt - hierbei spricht man dann von einem Mixed im Tennis.

Tennis als Sport - Ausübung
Ziel beim Sport Tennis ist es, den Ball über ein in der Mitte gespanntes Netz zu schlagen und ihn dabei innerhalb des gegnerischen Spielfeldes zu halten. Dabei darf der Ball nur einmal den Boden berühren, bevor er vom Gegner mit dem Schläger zurückgespielt wird. Auch ein direktes Zurückspielen des Balles ohne Bodenberührung ist bei diesem Sport erlaubt. Ein Punkt ist immer dann erzielt, wenn man den Ball einmal mehr als der Gegner über das Netz ins gegnerische Feld gespielt hat. Gespielt wird bei diesem Sport meist über 2 Gewinnsätze, wobei ein Satz immer aus 6 Spielen besteht. Erreichen beide Spieler 5 Spiele innerhalb eines Satzes verlängert sich der Satz auf 7 Spiele. Eine spezielle Regelung, der sogenannte Tie-Break tritt ein, wenn beide Spieler 6 Spiele in einem Satz erreicht haben. Gewonnen hat dann derjenige Spiele den Satz, der zuerst das 7. Spiel gewinnt.

Tennis als Sport hilft bei:
Tennis ist eine Bewegungssportart, die die Koordination schult, die Kondition und Schnellkraft fördert und darüber hinaus die Bein- und Oberkörpermuskulatur stärkt. Körper-Seele-Geist werden beim Tennis in besonderer Weise gefördert. Der Körper über die Bewegung, die Seele durch das Glücksgefühl des Sieges und der Geist und die rasche Reaktionsfähigkeit beim Spiel.

Hintergrund Tennis als Sport - Geschichte
Eigentlich hat der Sport Tennis französische Wurzeln und wurde bereits in mittelalterlichen Klösterhöfen als „Jeu de Paume“ (Spiel mit der Handinnenfläche) gespielt. Da es aber noch kein verbindliches Regelwerk gab und der Sport auch nicht mit Schlägern gespielt wurde, gilt der englische Major Walter Clopton Wingfield als Erfinder des Tennis, das er sich 1874 als Sport patentieren ließ. Im Juli 1877 wurden nach dessen Regeln die ersten Meisterschaften in Wimbledon, England, durchgeführt und das Tennis in heutiger Form war geboren.

Dieser Text ist rein informativ und nicht als Diagnose oder Therapieanweisung gedacht. Für Fragen zu Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation konsultieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt.
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